Ischämische Herzkrankheit (chronische Koronarsyndrome)

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Eine 55-jährige Patientin stellt sich mit belastungsabhängiger Angina pectoris vor. In der Stressechokardiographie zeigt sich eine eindeutige, belastungsinduzierte Myokardischämie. Die anschließende invasive Koronarangiographie zeigt jedoch unauffällige große und mittlere epikardiale Koronararterien ohne erkennbare fokale, flusslimitierende Stenosen. Welche der folgenden pathophysiologischen Veränderungen kann dieses klinische Bild einer Ischämie bei nicht-obstruktiven Koronararterien (INOCA) am ehesten erklären?
Ischämische Herzkrankheit (chronische Koronarsyndrome) · Kardiovaskuläre Medizin