436 Artikel. Originale aus den Büchern sind gekennzeichnet; die übrigen sind anhand von Quellen in der App verfasst.
Inzision, Spülung und Tamponade eines kutanen Abszesses.
Kurzübersicht für Notaufnahme und Station: kontrollierte Sauerstoffgabe, Bronchodilatatoren, Kortikosteroide, Antibiotikaindikation und Grenzen der nichtinvasiven Beatmung.
Kurzübersicht für Station und Bereitschaftsdienst: KDIGO-Stadien, prärenale versus renale versus postrenale Ursache, abzusetzende Medikamente und Indikationen zur akuten Dialyse.
Kurzübersicht für Notfallmediziner: Zeitfenster, Indikationen und Kontraindikationen der Thrombolyse, gewichtsadaptierte Tenecteplase-Dosis, Blutdruckgrenzen und Indikation zur Thrombektomie.
Kurzübersicht für Notfallmediziner: peripheren von zentralem Schwindel mit HINTS beim akuten vestibulären Syndrom unterscheiden, dazu Dix-Hallpike und Epley beim Lagerungsschwindel.
Kurzübersicht für Notaufnahme und kardiologischen Intensivdienst: STEMI versus NSTEMI, Reperfusionszeiten, Aufsättigungsdosen von Thrombozytenaggregationshemmern und Antikoagulanzien.
Kurzübersicht für Notfallmediziner: Schweregradeinteilung des Asthmaanfalls, Inhalationstherapie, systemisches Steroid, Magnesium und Zeichen des drohenden Atemstillstands.
Indikationen bei Intoxikation und Rhabdomyolyse, Dosierung von Natriumbicarbonat sowie Überwachung von Urin-pH und Kalium.
Kurzübersicht für Stations- und Bereitschaftsärzte: zeitlicher Verlauf, symptomgesteuerte Benzodiazepindosierung, Thiaminsubstitution und Management des Delirium tremens.
24-Stunden-Blutdruckmessung und Langzeit-EKG in der ambulanten Versorgung — Indikationen, Anlage, Qualitätsanforderungen und Beurteilungsgrenzen.
Kurzübersicht für Ärzte in Notaufnahme, auf Station und in der Grundversorgung: Adrenalindosis nach Gewicht, Schweregrade, Zweitlinienmedikamente und Beobachtungszeit.
BMI, Taillenumfang und Körperzusammensetzung — was die Grenzwerte bedeuten und wo sie nicht gelten.
Kurzübersicht für Stations- und Dienstärzte: Dosis je eGFR-Bereich für die gängigsten intravenösen und oralen Antibiotika. Der hausinterne Antibiotikaleitfaden hat stets Vorrang.
Kurzübersicht für den Bereitschaftsdienst: DOAK-Dosierungen bei Vorhofflimmern und venöser Thromboembolie, Grenzwerte der Nierenfunktion, Pausierung vor Eingriffen und Antagonisierung bei Blutung.
Anlage eines arteriellen Katheters zur invasiven Druckmessung und zur wiederholten Blutgasanalyse.
Diagnostische und therapeutische Parazentese, Albuminsubstitution und Interpretation des SAAG.
Visus, Fluoreszein, Ektropionieren des Oberlids und Tonometrie — sowie die Entfernung eines kornealen Fremdkörpers und die Befunde, die den Eingriff verbieten.
Belastungsprotokoll, Abbruchkriterien und Interpretation von ST-Senkung, Blutdruckverhalten und Leistungsfähigkeit.
Klassifikation, Messtechnik und die Grenzwerte, die den Praxisblutdruck von der Selbstmessung und der 24-Stunden-Messung unterscheiden.
Kurzübersicht für den Dienst: sechs Schritte vom pH zur Diagnose, erwartete Kompensation, Anionenlücke und osmolale Lücke mit Differenzialdiagnosen.
Transfusionsablauf, Verträglichkeitsprüfung und Aktivierung des Massivtransfusionsprotokolls bei großer oder potenziell bedrohlicher Blutung.
Indikationen, Einstellungen und Überwachung bei CPAP und NIV — und wann das Verfahren zugunsten der Intubation verlassen werden muss.
Kurzübersicht für Stations- und Dienstärzte: das hypoaktive Delir erkennen, die Ursachenliste systematisch abarbeiten, nichtmedikamentöse Maßnahmen zuerst und Arzneimittel als letztes Mittel.
Kurzübersicht für Notaufnahme und Bereitschaftsdienst: Diagnosekriterien, Volumentherapie, Insulininfusion, Kaliumsubstitution und Kontrollintervalle bei DKA und HHS.
Diagnostik und Behandlung des benignen paroxysmalen Lagerungsschwindels — Durchführung des Tests, Deutung des Nystagmus, Epley Schritt für Schritt und differenzialdiagnostische Warnzeichen.
Referenzwerte für Aorta, Ventrikel, Vorhöfe und Klappen sowie die dopplerbasierte Graduierung von Klappenvitien.
Durchführung, Sicherheitsvorkehrungen und Interpretation bei Verdacht auf Myasthenia gravis oder cholinerge Krise.
Systematische Methode in 8 Schritten zur EKG-Befundung bei Erwachsenen: was zu prüfen ist, Normwerte und Differenzialdiagnosen je Schritt.
Normwerte für Intervalle, Lagetyp und Amplituden — und die Grenzwerte, ab denen die Abweichung Konsequenzen hat.
Synchronisierte elektrische Kardioversion bei Vorhofflimmern, Vorhofflattern und instabiler Tachyarrhythmie.
Rapid Sequence Induction, Laryngoskopie und Verifikation der Tubuslage.
Extraktion mit Zange, Häkchen, Sauger und Ballonkatheter — sowie die Objekte, die nicht warten dürfen: Knopfzellenbatterien und Magnete.
Punktion von Knie, Schulter und Handgelenk — Technik, Probenhandhabung und Kortisoninjektion.
Wahl der Immobilisation, Gipstechnik und Kontrolle der Durchblutung.
Inspektion, Spekulumuntersuchung, Zervixzytologie und HPV-Test sowie bimanuelle Palpation — Technik, Umgang mit den Patientinnen und Fehler bei der Probenentnahme.
Transurethraler Dauerkatheter bei Mann und Frau, suprapubischer Katheter und Vorgehen bei schwieriger Katheterisierung.
Wahl der Biopsietechnik nach Läsionstyp, Technik von Stanz-, Shave- und Exzisionsbiopsie sowie Umgang mit dem Einsendeschein und häufige Fehler.
Kurzübersicht für den ärztlichen Dienst: EKG-Befunde, Membranstabilisierung mit Kalzium, intrazelluläre Verschiebung und Elimination, mit Dosierungen und Kontrollintervallen.
Kurzübersicht für die Notfallmedizin: den hypertensiven Notfall mit Organschädigung von einem hohen Blutdruck ohne Organbeteiligung unterscheiden, mit Senkungszielen je Krankheitsbild.
Kurzübersicht über intravenöse Antihypertensiva bei hypertensiver Krise — Wirkmechanismus, Wirkeintritt, Wirkdauer, Dosierung, Nebenwirkungen und Vorsichtsmaßnahmen, Substanz für Substanz.
Kurzübersicht für Dienst- und Stationsärzte: Grenzwerte, Behandlung je nach Bewusstseinslage, Dauer der Überwachung und wann die Ursache abgeklärt werden muss.
Kurzübersicht für Stations- und Dienstärzte: akute versus chronische Hyponatriämie, hypertone Kochsalzlösung bei schweren Symptomen, Korrekturgeschwindigkeit und die diagnostische Labortrias.
Referenzbereiche der am häufigsten angeforderten Parameter, mit den Fallstricken, die dazu führen, dass ein Wert innerhalb des Bereichs dennoch falsch sein kann.
Wahl der Injektionsstelle, Kanülenlänge und Volumen für Impfstoffe, Depotpräparate und Vitamin B12 — sowie die Z-Track-Technik und der Umgang mit Fehlplatzierungen.
Kurzübersicht zu Vasopressoren und positiv inotropen Substanzen in Notaufnahme, Intensiv- und kardiologischer Überwachungsstation sowie im OP — Rezeptorwirkung, Dosierung und Nebenwirkungen nebeneinander.
Kurzübersicht für Stationsärzte: Basis-Bolus-Prinzipien bei stationären Patienten, Glukoseziele, Korrekturdosen, steroidinduzierte Hyperglykämie und perioperatives Vorgehen.
Beatmung, Hämodynamik, Neurologie und Ernährung — Zielwerte und Grenzen am Bett der Intensivstation.
Kurzübersicht für die Notfallmedizin: Toxidrome, Indikation für Aktivkohle, Antidota bei den häufigsten Vergiftungen und wann das Giftinformationszentrum zu kontaktieren ist.
Kurzübersicht für Krankenhausärztinnen und -ärzte: Mittel der ersten Wahl, Dosis und Behandlungsdauer bei den häufigsten Infektionen Erwachsener. Der hausinterne Antibiotikaleitfaden hat stets Vorrang.
Crista iliaca posterior: Technik, Aufteilung des Materials und Komplikationen.
Dopplermessung von Knöchel- und Armdruck — Durchführung, Beurteilung, Zehen-Arm-Index und die Fallstricke, die die Messung falsch normal ausfallen lassen.
Kurzübersicht für Dienst- und Stationsärzte: Äquivalenzdosen, Stressdosis bei Nebennierenrindeninsuffizienz, Ausschleichen und Nebenwirkungsprophylaxe.
Drücke, Flüsse und Widerstände — Normwerte bei Rechtsherzkatheter, Echokardiografie und am Krankenbett.
Flüssiger Stickstoff bei aktinischen Keratosen, Warzen und seborrhoischen Keratosen — Gefrierzeiten, Technik und die Läsionen, die nicht vereist werden dürfen.
Supraglottische Atemwegshilfen und strukturiertes Vorgehen beim schwierigen Atemweg.
Transaminasen, Cholestasemarker und Syntheseparameter — welches Muster wofür spricht und welche Werte die Leberfunktion tatsächlich messen.
Diagnostische und therapeutische Lumbalpunktion — Technik, Kontraindikationen und Interpretation des Eröffnungsdrucks.
Kurzübersicht für die Notfallmedizin: Wells und YEARS zur Wahrscheinlichkeit, altersadaptiertes D-Dimer, Risikoeinteilung nach Hämodynamik und die Wahl zwischen Thrombolyse, Antikoagulation und ambulanter Führung.
Spirometrie, Blutgasanalyse und die Grenzen, die Obstruktion von Restriktion und Typ-1- von Typ-2-Ateminsuffizienz unterscheiden.
Dekontamination bei akuter Vergiftung — Indikation und Risiken.
Kurzübersicht für Notaufnahme und OP-Dienst: wann das Massivtransfusionsprotokoll aktiviert wird, Komponentenverhältnisse, Tranexamsäure und Zielwerte.
Schnellübersicht zur Dosierung der wichtigsten Arzneimittel in Notfall- und Intensivmedizin — Erwachsene und Kinder.
Leitungsanästhesie am Finger, Inzision der Paronychie, Schienung und partielle Nagelextraktion mit Matrixverödung sowie Trepanation beim subungualen Hämatom.
Schrittweises Vorgehen bei Epistaxis: korrekte Kompression, Kauterisation mit Silbernitrat, vordere Tamponade und wann eine posteriore Blutung zu vermuten ist.
Anlage, Lagekontrolle und Indikationen bei Ileus und Ernährung.
Kurzübersicht für den Bereitschaftsdienst: Definition, Zeitfenster für das Antibiotikum, empirische Auswahl, Risikobeurteilung und wann eine antimykotische Therapie zu erwägen ist.
eGFR-Stadien, Albuminurie und die Grenzwerte, die die akute Nierenschädigung definieren — dazu die Fallstricke der kreatininbasierten Schätzung.
Kurzübersicht für Notaufnahme und Stationsdienst: Risikoabschätzung, Transfusionsschwellen, Protonenpumpenhemmer, Vorgehen bei Verdacht auf eine Varizenblutung und Zeit bis zur Endoskopie.
Kurzübersicht für Stations- und Dienstärzte: Startdosen, äquianalgetische Umrechnung zwischen Opioiden, Dosisanpassung bei Niereninsuffizienz und im höheren Alter.
Titration, äquianalgetische Umrechnung, Bedarfsdosis bei Durchbruchschmerz und Überwachung der Opioidtherapie bei starken akuten Schmerzen.
Systematische Otoskopie sowie Entfernung von Zerumen mit Spülung, Kürette und Absaugung — Indikationen, Kontraindikationen und Technik.
Ultraschallgesteuerte Punktion bei Herzbeuteltamponade.
Wahl des Zugangs beim akuten Kreislaufversagen, einschließlich des intraossären Zugangs.
Diagnostische Punktion, Thoraxdrainage und akute Nadeldekompression beim Spannungspneumothorax.
Der Spendeprozess bei irreversiblem Hirnfunktionsausfall und bei Spende nach Kreislaufstillstand — Abklärung, Zustimmung und medizinische Versorgung des Spenders.
Referenzwerte für Herzfrequenz, Intervalle und Amplituden vom Neugeborenen bis zum 16. Lebensjahr, nach Davignon und Rijnbeek.
Schulter, Ellenbogen, Hüfte und Finger — Techniken und Sedierung.
Wahl des Sauerstoffsystems, Zielsättigung bei verschiedenen Krankheitsbildern und die Risiken von zu wenig wie von zu viel Sauerstoff.
Kurzübersicht für den Bereitschaftsdienst: Erkennung, Probengewinnung, empirisches Antibiotikum innerhalb einer Stunde, Volumen und Vasopressor beim septischen Schock.
Dynamische Spirometrie in der hausärztlichen Versorgung — Durchführung, Qualitätsanforderungen, Reversibilitätstest und Interpretation obstruktiver und restriktiver Muster.
Kurzübersicht für den Dienstarzt: Behandlungsstufen beim konvulsiven Status epilepticus des Erwachsenen mit Dosierungen, Infusionsgeschwindigkeiten und Zeitgrenzen.
Durchführung und Interpretation des kurzen ACTH-Stimulationstests bei Verdacht auf Nebennierenrindeninsuffizienz.
Zielgerichtete Temperaturkontrolle nach Wiedereinsetzen des Spontankreislaufs — Zieltemperatur, Verfahren, Sedierung und Wiedererwärmung.
Akutes Pacing bei symptomatischer Bradykardie und AV-Block.
Differenzierung venöser und arterieller Ulzera, ABI vor der Kompression, Debridementtechnik, Wahl der Auflage und Zwei- oder Vierlagenverband.
Kurzübersicht für den Dienst in Notaufnahme und Station: Frequenzkontrolle, elektrische Kardioversion, die Zeitgrenze vor der Konversion und Wahl des Antikoagulans mit Kriterien zur Dosisreduktion.
Ansetzen, Dosisanpassung nach INR, Vorgehen bei Operationen und Reversierung bei Blutung.
Subakromiale, epikondyläre, trochantäre und Karpaltunnelinjektion — Landmarken, Dosen, Technik und die Tendinopathien, bei denen Kortison schadet.
Wundreinigung, Wahl des Nahtmaterials, Techniken und Nachsorge.
Ultraschallgesteuerte Anlage in die V. jugularis interna, die V. subclavia und die V. femoralis.
Einlegen der Ösophaguselektrode und Interpretation der Vorhofaktivität bei unklarer Tachyarrhythmie.