Ventrikuläre Arrhythmien und plötzlicher Herztod - 2

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Eine 68-jährige Patientin benötigt zur Behandlung einer neu aufgetretenen Erkrankung zwingend eine medikamentöse Therapie, die bekanntermaßen mit einer Verlängerung der QT-Zeit assoziiert ist. Zur Risikostratifizierung wird vor Therapiebeginn ein 12-Kanal-EKG (Elektrokardiogramm) abgeleitet. Hierbei zeigt sich eine frequenzkorrigierte QT-Zeit (QTc) von 515 ms. Ein kongenitales Long-QT-Syndrom ist bei der Patientin bislang nicht bekannt. Welches Vorgehen bezüglich der Initiierung dieses Medikaments ist in der aktuellen Situation geboten?
Ventrikuläre Arrhythmien und plötzlicher Herztod - 2 · Kardiovaskuläre Medizin