…ndung für eine DAPT ist insbesondere nach ACS und Implantation eines Koronarstents überzeugend. Ein ACS ist mit einem hohen Risiko einer thrombozytengetriebenen Atherothrombose verbunden, während eine…
…erneute Einengung innerhalb eines zuvor implantierten Koronarstents. Sie stellt eine Form der arteriellen hyperplastischen Erkrankung dar, die nach einer perkutanen Koronarintervention (PCI) entsteht…
…ich Koronarlumen, Gefäßwand, Plaque, Thrombus und implantierte Stents direkt darstellen lassen. Die wichtigsten im Herzkatheterlabor eingesetzten Verfahren sind der intravaskuläre Ultraschall (IVUS) u…
…infarction Kardiologie Einleitung Medikamentenfreisetzende Stents (DES) sind die überwiegend eingesetzten Devices bei der perkutanen Koronarintervention (PCI). Sie entwickelten sich aus der Ballonang…
…vor einer künftigen Progression einer proximalen Erkrankung schützen, während Stents die Entwicklung einer neuen proximalen Atherosklerose nicht verhindern. Die Wahl zwischen den Verfahren hängt daher…
…n thrombotischer Verschluss, der sich innerhalb eines Koronarstents oder an dessen Rändern nach einer perkutanen Koronarintervention (PCI) entwickelt. Sie stellt einen PCI assoziierten Myokardinfarkt…
…tungsrisiko, der Notwendigkeit einer Antikoagulation und dem Vorhandensein koronarer Stents. Klinische Therapieziele Die wesentlichen Ziele der Thrombozytenaggregationshemmung nach MI sind: Verhinderu…
Keine Treffer.
Keine Treffer.