…8–100 (55) 7–104 (55) 10–140 (66) 9–115 (61) 11–133 (58) 15–110 QRS Dauer (ms) 21–76 22–67 21…
13 Treffer
…8–100 (55) 7–104 (55) 10–140 (66) 9–115 (61) 11–133 (58) 15–110 QRS Dauer (ms) 21–76 22–67 21…
…8–100 (55) 7–104 (55) 10–140 (66) 9–115 (61) 11–133 (58) 15–110 QRS Dauer (ms) 21–76 22–67 21…
…7 ± 1,0 11,5 ± 0,9 16,8 ± 1,4 16,6 ± 1,5 50–59 12,0 ± 0,9 11,5 ± 0,9…
…Threatening Arrhythmic Events, LAE) bei Patientinnen und Patienten mit genetisch bestätigtem LQTS Typ 1, Typ 2 oder Typ 3. Er wurde entwickelt, um die Risikostratifizierung…
…2 bis +12. Merkmal Punkte Abnormales EKG und/oder bekannte Herzerkrankung +3 Punkte Palpitationen (Herzrasen) vor der Synkope +4 Punkte Synkope unter Belastung (z. B…
…Abstand von mehr als 24 Stunden voraus, einen unprovozierten Anfall mit einem geschätzten Rezidivrisiko von mindestens 60 Prozent innerhalb von zehn Jahren oder ein definiertes…
…Dimer, das eine Lungenembolie ausschließt : : Keines <1000 Mikrogramm/l (FEU) Eines oder mehrere <500 Mikrogramm/l (FEU) Alle übrigen Patienten erhalten eine CT Angiografie. In…
…gelegen (33 %), während Divertikel häufiger apikal lagen (61 %) und häufiger mit anderen kardialen oder extrakardialen Fehlbildungen assoziiert waren [5]. Aneurysmen des rechten Ventrikels sind ungewöhnlich…
…mit atherosklerotischer kardiovaskulärer Erkrankung (ASCVD), chronischer Nierenerkrankung (CKD) und hsCRP ≥2 mg/L auf Ziltivekimab 15 mg monatlich oder Placebo. Die MACE Rate blieb unverändert …
…kg/m², hoher Nüchternglukose oder hohem HbA1c sowie bei Personen mit vorausgegangenem Gestationsdiabetes. Die Evidenz bezieht sich vorwiegend auf Metformin 850 mg zweimal täglich. Die…
…SBP) und dient der schnellen Abschätzung des Kreislaufstatus, insbesondere zur Detektion eines sich anbahnenden oder bestehenden Schocks. Ursprünglich 1967 von Max Allgöwer und Cyril Burri…
…Welle).[1] Dieser Befund weist typischerweise auf eine myokardiale Schädigung, Ischämie oder andere kardiale Pathologien hin. Als signifikant gilt eine ST Hebung von ≥0,1…
…immunvermittelte Enteropathie des Dünndarms, die bei genetisch prädisponierten Trägern von HLA DQ2 oder HLA DQ8 durch Gluten (Prolamine aus Weizen, Roggen und Gerste) ausgelöst wird…