18 Treffer

ArtikelNeurologie
Akuter Schlaganfall und Thrombolyse: Kurzübersicht

…des Schädels und CT Angiographie vom Aortenbogen bis zum Scheitel durchführen. 8. Bei möglichem Verschluss eines großen Gefäßes sofort das Thrombektomiezentrum kontaktieren. Nicht auf die…

ArtikelNeurologie
Migräne: Diagnostik und Therapie

…sind eine Alternative, wenn Triptane unwirksam sind, nicht vertragen werden oder kontraindiziert sind, Verfügbarkeit und Kostenerstattung sind jedoch unterschiedlich. Opioide sollten vermieden werden. Eine Prophylaxe…

ArtikelNeurologie
TIA: Akutdiagnostik und Sekundärprävention

…intrakraniellen Gefäßen, EKG und gezielte Laboruntersuchungen. Die Magnetresonanztomographie (MRT) mit Diffusionssequenzen ist sensitiv für kleine Infarkte, ein Normalbefund schließt eine TIA jedoch nicht aus. Der…

ArtikelNeurologie
Bell-Parese bei Erwachsenen: Diagnostik und Therapie

…Parese bezeichnet eine verbliebene Restbeweglichkeit, Paralyse dagegen den vollständigen Ausfall der willkürlichen Motorik. Die Bell Parese ist eine Ausschlussdiagnose und sollte nicht als allgemeine Bezeichnung…

ArtikelNeurologie
Cauda-equina-Syndrom: Diagnostik und Akutmanagement

…sollten den Verdacht wecken. Eine bilaterale Ischialgie und progrediente motorische Ausfälle erhärten den Verdacht, sind für die Diagnose aber nicht erforderlich. Eine normale perineale Sensibilität…

ArtikelNeurologie
Spontane zervikale Arteriendissektion: Diagnostik und Therapie

…und eines intramuralen Hämatoms. Bei fortbestehendem klinischem Verdacht trotz negativer Erstuntersuchung sollte eine ergänzende Bildgebung erfolgen. Eine intravenöse Thrombolyse soll beim dissektionsbedingten ischämischen Schlaganfall nicht…

ArtikelNeurologie
Wernicke-Korsakoff-Syndrom: Diagnostik und Therapie

…und die chronische Phase nicht sicher voneinander abgegrenzt werden können. Das Korsakoff Syndrom wird nicht durch Alkohol an sich verursacht. Eine Alkoholkonsumstörung schafft jedoch mehrere…

ArtikelNeurologie
Zerebrale Venenthrombose: Diagnostik und Therapie

…unauffällige native CT oder ein normaler D Dimer Wert beendet die Abklärung nicht, und die therapeutische Antikoagulation wird auch bei hämorrhagischem venösem Infarkt begonnen [1…

ArtikelNeurologie
Status epilepticus: Kurzübersicht zur Akuttherapie

…vor, doch der unbehandelte konvulsive Status birgt selbst ein erhebliches Risiko für Hypoxie und Ateminsuffizienz. In placebokontrollierten Studien war eine Atemdepression nach Benzodiazepingabe nicht häufiger…

ArtikelNeurologie
NIH Stroke Scale (NIHSS)

…und dokumentiert die erreichten Punktzahlen unmittelbar nach jedem Schritt. Punkte sollten auf Grundlage dessen vergeben werden, was die Patientin oder der Patient tatsächlich leistet , nicht…

ArtikelNeurologie
Schlaganfall: Rehabilitation

…Einschränkung der Extremitätenfunktion oder Mobilität, und mehr als 30 Prozent können nach sechs Monaten noch immer nicht selbstständig gehen [1]. Eine Aphasie tritt bei etwa…

ArtikelNeurologie
Schlaganfall: Sekundärprävention

…l gesenkt werden, häufig mit einem hochintensiven Statin und bei Bedarf zusätzlich Ezetimib [1,2]. Beim nicht kardioembolischen ischämischen Schlaganfall werden Thrombozytenaggregationshemmer eingesetzt. Nach leichtem…

ArtikelNeurologie
Schlaganfall: Primärprävention

…körperliche Inaktivität, Luftverschmutzung und hoher Alkoholkonsum [1]. Die meisten ersten Schlaganfälle treten nicht in einer kleinen Gruppe mit extrem hohem Risiko auf, sondern in der…

ArtikelNotfallmedizin
Trauma in der Notaufnahme: Erstversorgung

…Patient in extremis mit offensichtlicher oder dringend vermuteter Blutungsquelle gehört direkt in den OP oder zur Intervention und darf nicht durch eine Computertomographie verzögert werden…