26 träffar
…onarsyndroms (ACS) wird DAPT eingesetzt, um nach Koronarangiografie, perkutaner Koronarintervention (PCI) oder konservativer Behandlung rezidivierende Myokardinfarkte, Stentthrombosen und andere ischä…
…verfügbar oder pathologisch werden. Typ 4a MI: Bezeichnet einen Myokardinfarkt im Zusammenhang mit einer perkutanen Koronarintervention (PCI). Typ 4b MI und Typ 4c MI: Ein Typ 4b MI liegt bei einer S…
…en Atherothrombose Typ 3 Herztod bei vermuteter akuter Ischämie vor Bestätigung durch Biomarker Typ 4a Mit einer perkutanen Koronarintervention (PCI) assoziierter MI Typ 4b Durch eine Stent oder Scaff…
…der arteriellen hyperplastischen Erkrankung dar, die nach einer perkutanen Koronarintervention (PCI) entsteht. In der klinischen Praxis ist die ISR trotz ihrer deutlich geringeren Inzidenz bei medikam…
…aquemorphologie zu definieren, okkulte Läsionen zu identifizieren und die perkutane Koronarintervention (PCI) zu optimieren. Die Bildgebung kann daher mehrere Phasen der Intervention beeinflussen: Läs…
…erzu werden Führungsdrähte und diagnostische Katheter von einer perkutanen arteriellen Zugangsstelle bis zur Aortenwurzel vorgeschoben, die Koronarostien sondiert und mehrere angiografische Projektion…
…erholen, insbesondere nach einem STEMI, und ist auch nach einem akuten Koronarsyndrom, einer perkutanen Koronarintervention oder einer kardiochirurgischen Operation angezeigt. Bei Patienten nach einem…
…funktionelle Beurteilung sowie, sofern angezeigt, eine sofortige perkutane Koronarintervention (PCI) ermöglicht. Komplikationen sind selten; ihr klinisches Spektrum reicht jedoch von transienten Arrhy…
…rdiovaskulären Angiografie, der Computertomografie oder einer perkutanen Koronarintervention. Bei bestehender zeitlicher Assoziation sollte vorzugsweise der Begriff kontrastmittelassoziierte AKI verwe…
…erwünschter kardiovaskulärer Ereignisse empfohlen. Die Therapie sollte, sofern möglich, vorzugsweise vor einer geplanten perkutanen Koronarintervention begonnen werden. Patienten, die bereits Statine…
…idenz ist durch die moderne Reperfusionstherapie, insbesondere die primäre perkutane Koronarintervention (PCI), deutlich zurückgegangen. In einer großen epidemiologischen Analyse traten mechanische Ko…
…tents (DES) sind die überwiegend eingesetzten Devices bei der perkutanen Koronarintervention (PCI). Sie entwickelten sich aus der Ballonangioplastie und den unbeschichteten Metallstents (BMS) als Reak…
…vaskularisation assoziierte Myokardnekrose. Er kann nach einer perkutanen Koronarintervention (PCI) oder einer aortokoronaren Bypassoperation (CABG) auftreten und wird im Rahmen der universellen MI Kl…
…mentösen Therapie, einer koronaren Bypassoperation (CABG) oder einer perkutanen Koronarintervention (PCI), einschließlich eines Versuchs der Rekanalisation eines chronischen totalen Koronarverschlusse…
…einem vollständigen und proximalen Arterienverschluss, der mit einer sofortigen PCI (Perkutane Koronarangiographie) behandelt werden muss. Transmurale Ischämie (Infarkt) ohne ST Strecken Hebungen im…
…zustellen. Praktisch alle Patienten mit akutem STEMI sollten zur Angiographie an das Katheterisierungslabor überwiesen werden, um eine PCI (perkutane Koronarintervention) durchzuführen. Antithrombotis…
…er Reperfusionsstrategie Primäre PCI als bevorzugte Strategie Die primäre perkutane Koronarintervention (PPCI) wird gegenüber der Fibrinolyse bevorzugt, wenn das erwartete Intervall von der STEMI Diag…
…erhalb eines Koronarstents oder an dessen Rändern nach einer perkutanen Koronarintervention (PCI) entwickelt. Sie stellt einen PCI assoziierten Myokardinfarkt dar, wenn eine Thrombose angiografisch od…
…d Hauptstamm KHK entwickelt, um die Entscheidungsfindung zwischen perkutaner Koronarintervention (PCI) und Koronararterien Bypass Operation (CABG) zu unterstützen. Höhere Werte des SYNTAX Scores korre…
…imalen Reperfusionsstrategie – insbesondere die Entscheidung zwischen perkutaner Koronarintervention (PCI) und Koronararterien Bypass Operation (CABG). 2. Zusammensetzung und Variablen Der SYNTAX Scor…
…h abhängig von der klinischen Situation, dem zeitlichen Abstand zum MI oder zur perkutanen Koronarintervention (PCI), dem ischämischen Risiko, dem Blutungsrisiko, der Notwendigkeit einer Antikoagulati…
…mboserisikos und der nachgewiesenen langfristigen Haltbarkeit bevorzugt ( Filsoufi et al ) Bei perkutanen Interventionen mangelt es an Daten bezüglich der langfristigen Sicherheit und Wirksamkeit Lite…