…thromboembolische Obstruktion oder verschiedene sonstige Erkrankungen verursacht werden. Da mehrere Mechanismen gleichzeitig vorliegen können, müssen Diagnose und Klassifikation die Hämodynamik mit dem klinischen Kontext des…
…bei Kardiomyopathien, Kanalopathien, erblichen Aortenerkrankungen, ausgewählten angeborenen Herzfehlern, pulmonal arterieller Hypertonie und thromboembolischen Erkrankungen relevant. Die meisten bekannten erblichen kardiovaskulären Erkrankungen werden autosomal dominant vererbt;…
…fragmentierter QRS Komplex (Abbildung 2) ist wie folgt definiert: QRS Komplex mit mehr als 1 R Zacke und/oder Einkerbung im absteigenden Teil der R…
…beeinträchtigen und einen FH ähnlichen Phänotyp hervorrufen. Personen mit einer einzelnen pathogenen Variante haben eine heterozygote FH (HeFH). Biallelische pathogene Varianten verursachen eine homozygote FH…
…Score dient der quantitativen Abschätzung des 5 Jahres Risikos für einen plötzlichen Herztod (SCD = “Sudden Cardiac Death”) bei Patientinnen und Patienten mit hypertropher Kardiomyopathie…
…ist meist physiologisch und bildet sich innerhalb von zwei Jahren spontan zurück. Eine neu aufgetretene Gynäkomastie bei Erwachsenen ist dagegen mit Medikamentenanamnese, Erfassung von Alkohol…
…zerebrovaskuläre oder sonstige periphere arterielle Erkrankung auf; die Behandlung sollte daher die gesamte arterielle Strombahn berücksichtigen. Die pAVK ist mit einer erhöhten kardiovaskulären Morbidität und…
…der Patient früh das Krankenhaus erreicht. Der Nutzen beider Verfahren fällt mit der Zeit seit der Einnahme steil ab, und beide können dem Patienten durch…
…spongiös und stark trabekularisiert. Dies vergrößert die Myokardoberfläche und erleichtert die Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen aus dem Blut im Ventrikelcavum. Nach der klassischen Hypothese…
…unter 1,8 mmol/l gesenkt werden, häufig mit einem hochintensiven Statin und bei Bedarf zusätzlich Ezetimib [1,2]. Beim nicht kardioembolischen ischämischen Schlaganfall werden…
Keine Treffer.