…ersetzt nicht die klinische Einschätzung und Indikationsstellung; insbesondere beim Vorliegen von ST Hebungs Infarkt (STEMI) oder sonstiger Hochrisiko Situationen bleibt sofortige invasiven Versorgung zentral. 5…
…pathologische R Zacken Progression verursachen. Die Spezifität der pathologische R Zacken Progression ist jedoch erheblich geringer als bei pathologischen Q Zacken, und in den Leitlinien…
…ist bei vorzeitiger koronarer Herzkrankheit, Hypertonie, Typ 2 Diabetes und Hyperlipidämie bedeutsam. Dabei handelt es sich meist um polygen bedingte Erkrankungen, doch bleibt die Familienanamnese…
…Interpretation und Risikokategorien Häufige Grenzwerte: ein 5 Jahres Risiko < 4 % gilt als niedrig, 4 % bis < 6 % als intermediär und ≥ 6 % als erhöhtes Risiko…
…Wood Einheiten können einen erhöhten pulmonalen Blutfluss statt einer pulmonalvaskulären Erkrankung aufweisen. Dieser Zustand wird als nicht klassifizierte PH bezeichnet. Mögliche Erklärungen sind angeborene Herzerkrankungen…
…Die Lipomastie, auch Pseudogynäkomastie genannt, bezeichnet eine Brustvergrößerung durch Fetteinlagerung ohne Drüsenproliferation. Die Prävalenz schwankt stark in Abhängigkeit von Alter, Untersuchungsmethode und der für die…
…ohne eine klassische Claudicatio intermittens zu beschreiben. Bei älteren Erwachsenen sind etwa 40% asymptomatisch, 50% berichten über atypische Beinsymptome und weniger als 10% haben eine…
…der Vertebralarterien oder der intrakraniellen Arterien Diabetes mellitus und Insulinresistenz Dyslipidämie Rauchen körperliche Inaktivität und Adipositas hoher Alkoholkonsum chronische Nierenerkrankung obstruktive Schlafapnoe mangelnde Adhärenz an…
…PEF oder FEV1 messen, wenn der Patient das schafft, ohne die Behandlung zu verzögern. 10. Bei lebensbedrohlichen Zeichen oder unzureichendem Ansprechen frühzeitig Anästhesie und Intensivmedizin…
Keine Treffer.