…vom rechten Vorhof. Sie besteht normalerweise aus drei Segeln (vorderes, hinteres und septales Segel). Die Segel sind an den subvalvulären Apparat gebunden, der aus den…
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…vom rechten Vorhof. Sie besteht normalerweise aus drei Segeln (vorderes, hinteres und septales Segel). Die Segel sind an den subvalvulären Apparat gebunden, der aus den…
…2) den posterioren (posteroinferioren) Faszikel, der den elektrischen Impuls an die hintere und inferiore Wand des linken Ventrikels leitet. Ein anatomischer oder funktioneller Block im…
…ist die Standardstelle für Aspiration und Biopsie bei Erwachsenen. Dort ist der hintere Anteil des Darmbeinkamms dick, das rote Mark reichlich vorhanden und der Abstand…
…Luxationsfraktur , die einer operativen Versorgung bedarf: vor einem Repositionsversuch die Orthopädie kontaktieren. Hintere Schulterluxation, die häufig mit einer Fraktur einhergeht und die Orthopädie erfordert. Luxation…
…üblicherweise Neuritis vestibularis genannt, doch ein Schlaganfall der hinteren Zirkulation ist die wichtigste gefährliche Differenzialdiagnose. Bei etwa der Hälfte der Patienten mit zentraler Genese fehlen…
…Nackenschmerz, Diplopie, Dysarthrie, Dysphagie, Ataxie Schlaganfall im hinteren Stromgebiet Einseitige Hörminderung oder Tinnitus Morbus Menière, Vestibularisschwannom, Labyrinthitis Anhaltender Schwindel, der nicht attackenweise auftritt Neuritis vestibularis…
…implantiert, an Trachea, rechtem Vorhof und Aorta [4]. Die größten chirurgischen Risiken sind Blutungen aus Kollateralen im hinteren Mediastinum und Verletzungen des N. phrenicus, N…
…Der hintere Zugang ist vorzuziehen: er verläuft durch Muskulatur ohne größere Gefäße und Nerven, und die Landmarke (die hintere Ecke des Akromions) ist auch bei…
…Schlagvolumens [1]. Die freie Wand des rechten Ventrikels und das hintere Drittel des Septums werden in der Regel von der rechten Koronararterie versorgt. Da die…
…Defizite (z. B. isolierte Hirnstammzeichen oder kleiner hinterer Kreislaufinfarkt) können im NIHSS unterrepräsentiert sein, sodass Score niedrige Fälle nicht automatisch „harmlos“ sind. Die Anwendung setzt…
…platziert. V3R: wird diagonal zwischen V2R und V4R platziert. V7: in der linken hinteren Axillarlinie, auf gleicher Höhe wie V4 bis V6 (Kligfield et al…
Definition und Pathophysiologie Der Hinterwandinfarkt ist eine Myokardnekrose im posterioren Bereich des linken Ventrikels, meist als Teil eines inferoposterioren oder posterolateralen Infarkts. Seine Erkennung ist…
…Hypoglykämierisiko gewählt werden. Hintergrund und Epidemiologie Begriff und Abgrenzung Burnt out Diabetes beschreibt einen regressiven glykämischen Verlauf bei einer Person mit etabliertem Diabetes. Das Phänomen…
Definition und pharmakologischer Hintergrund Bempedoinsäure ist ein oral verabreichter niedermolekularer lipidsenkender Wirkstoff zur Senkung des Low Density Lipoprotein Cholesterins (LDL C), insbesondere wenn Statine nicht…
Die Speiseröhre verläuft unmittelbar hinter dem linken Vorhof. Eine Elektrode im Ösophagus auf der richtigen Höhe registriert deshalb die Vorhofdepolarisation mit einer Amplitude, die das…
…6‑Minuten‑Gehtest (6MWT) 1. Zielsetzung und klinischer Hintergrund Der 6 Minuten Gehtest (6MWT) ist ein submaximaler Belastungstest zur Abschätzung der funktionellen körperlichen Leistungsfähigkeit, insbesondere der Ausdauer…
…→ Korrektur des Gesamt Kalziums für den Albuminspiegel 1. Physiologischer Hintergrund Ein erheblicher Anteil des im Blut gemessenen Kalziums (ca. 40 % in gesunden Erwachsenen) ist…
…Natrium Spiegels bei Hyperglykämie 1. Physiologischer Hintergrund Bei ausgeprägter Hyperglykämie steigt die Osmolalität des extrazellulären Raumes infolge der hohen Glukosekonzentration. Wasser verlagert sich daraufhin osmosebedingt…
…1. Zielsetzung und physiologischer Hintergrund Der HOMA IR bietet eine einfache Methode zur Abschätzung der Insulinresistenz (IR) sowie der Betazellfunktion des Pankreas unter nüchternen Bedingungen…
…Physiologischer Hintergrund Die Konzentration des ionisierten Kalziums (iCa²⁺) im Plasma wird durch den pH Wert beeinflusst: Bei einer Abnahme des pH (Azidose) binden vermehrt Wasserstoffionen…
…Mittlerer Arterieller Druck (MAP: Mean Arterial Pressure) 1. Definition und physiologischer Hintergrund Der mittlere arterielle Druck (MAP, „Mean Arterial Pressure“) bezeichnet den durchschnittlichen arteriellen Blutdruck…
…Syncope Rule (SFSR) zur Risikostratifizierung bei Synkope 1. Zielsetzung und klinischer Hintergrund Synkope (definiert als plötzliches, kurzdauerndes Bewusstseins und Spannungsverlustereignis mit spontaner Erholung) stellt eine…
…Zielsetzung und klinischer Hintergrund Der Shock Index (SI) ist ein einfaches Verhältnis zwischen Herzfrequenz (HF) und systolischem Blutdruck (SBP) und dient der schnellen Abschätzung des…
…Links Shunts 1. Definition und physiologischer Hintergrund Die Kennzahl Qp/Qs beschreibt das Verhältnis der pulmonalen Blutflussmenge (Qp) zur systemischen Blutflussmenge (Qs). Im Normalzustand sind…
…hervorrufen, das sich anschließend auf benachbarte Zellen ausbreitet und letztendlich das gesamte verbundene Myokard depolarisiert. Dies ist das Hauptprinzip hinter künstlichen Herzschrittmachern; d.h. das…
…ist schnell, kostengünstig und erfordert keine Betäubung; es hinterlässt aber kein Präparat . Damit wird die Auswahl der Läsion zum kritischen Punkt: niemals etwas vereisen, dessen…
…entsteht, welche Amplituden normal sind, wie die R Zacken Progression beurteilt wird und welche Differenzialdiagnosen sich hinter hohen, niedrigen und fehlenden R Zacken verbergen. Die…
…Durchmesser, der mindestens 50 % größer ist als in der angrenzenden normalen Aorta. Etwa 20 % haben einen genetischen oder hereditären Hintergrund. Die Erkrankung verläuft meist asymptomatisch…
…02.2024. Bei Abweichungen oder Unsicherheit gelten die nationalen Leitlinien, das lokale Schlaganfallprotokoll und die unverzügliche Rücksprache mit dem neurologischen Hintergrunddienst bzw. dem Thrombektomiezentrum. Die…
…unter Glukokortikoiden, Opioiden oder Betablockern. Hintergrund und Epidemiologie Akute Bauchschmerzen machen einen erheblichen Teil der Vorstellungen in Notaufnahmen aus. Am häufigsten sind unspezifische Bauchschmerzen, gefolgt…
…den Bereich hinter dem Reflektor zu untersuchen. Dies führt zu dunklen Bereichen, die als Schallschatten bezeichnet werden. Abbildung 1 zeigt einen Schallschatten hinter einem Gallenstein…
…geringer Muskelmasse, Amputation, Kachexie, extremer Adipositas oder unerwarteter Arzneimittelwirkung sind kreatininbasierte Schätzungen kritisch zu hinterfragen. Cystatin C, eine kombinierte Kreatinin Cystatin C Gleichung, die gemessene…
…die Therapie der ersten Wahl. Hintergrund und Epidemiologie Die ADPKD ist die häufigste monogene Ursache einer chronischen Niereninsuffizienz bei Erwachsenen. Europäische epidemiologische Studien schätzen die…
…intensivmedizinische Behandlung. Hintergrund und Epidemiologie Die akute bakterielle Meningitis ist definiert als bakterielle Invasion des Subarachnoidalraums mit Entzündung von Pia mater und Arachnoidea. Das Krankheitsbild…
…Salzverlust und akute Nierenschädigung verschlimmern können [1,3]. Hintergrund und Epidemiologie Das Bartter Syndrom ist keine einheitliche Erkrankung, sondern eine genetisch heterogene Gruppe von Tubulopathien…
…Chiari Syndrom oder ein vermutetes Aneurysma erfordern ein notfallmäßiges Vorgehen. Hintergrund und Epidemiologie Das Behçet Syndrom kommt weltweit vor, ist aber entlang der historischen Seidenstraße…
…einer fachärztlichen Beurteilung führen. Hintergrund und Epidemiologie Die Bell Parese ist definiert als akute periphere Parese oder Paralyse des Nervus facialis, bei der nach Anamnese…
…Grund, auf eine Operation zu verzichten. Hintergrund und Epidemiologie Die Cauda equina besteht aus den lumbalen, sakralen und kokzygealen Nervenwurzeln unterhalb des distalen Rückenmarksendes. Das…
…ein plantigrader und schuhversorgbarer Fuß konservativ nicht erreicht werden kann [1]. Hintergrund und Epidemiologie Die Charcot Neuroosteoarthropathie ist eine nicht infektiöse, neuropathische Destruktion von Knochen…
…nach vielen Jahren auftreten können. Hintergrund und Epidemiologie Das Cushing Syndrom ist die klinische und biochemische Folge einer chronischen Glukokortikoidexposition. Der Begriff umfasst sowohl exogene…
…ausgeschlossen wurden. Hintergrund und Epidemiologie Diabetische Neuropathie ist definiert als periphere oder autonome Nervenfunktionsstörung bei einer Person mit Diabetes nach angemessenem Ausschluss anderer Ursachen. Der…
…Infektion, Ischämie und Stoffwechselerkrankung senkt wahrscheinlich das Risiko einer Majoramputation [6]. Hintergrund und Epidemiologie Das diabetische Fußsyndrom ist keine Einzeldiagnose, sondern ein klinisches Syndrom, bei…
…Pharmakotherapie [4]. Hintergrund und Epidemiologie Drogenkonsum bewegt sich auf einem Spektrum vom gelegentlichen Gebrauch über schädlichen Gebrauch und Abhängigkeit bis zur schweren Drogengebrauchsstörung. Die Diagnose…
…funktionsfähiges Herz. Sie starben an einem plötzlichen elektrischen Ereignis, das nach dem Tod keine Spuren hinterließ. Aus dem Artikel: [...] Of every 10 such victims, the…
…lernen, und führt Schritt für Schritt von der sauberen Ableitung über die systematische Interpretation und die Pathophysiologie hinter den Befunden bis zur weiteren Diagnostik, zur…
…ein Malignom bei hohem klinischem Verdacht nicht aus. Hintergrund und Messprinzip Die BSG misst die Strecke in Millimetern, um die sich die Grenze zwischen Plasma…
…oder frei von systematischen Fehlern ist. Bei diagnostischen Tests muss das Testergebnis vor dem Hintergrund der Vortestwahrscheinlichkeit interpretiert werden. Bei Leitlinien muss die Stärke der…
…persistierende Symptome allein sind jedoch keine Indikation zur Operation. Hintergrund und Epidemiologie Die gastroösophageale Refluxkrankheit (GERD) entsteht, wenn der retrograde Übertritt von Mageninhalt in den…
…Die Behandlung ist in der Regel lebenslang. Hintergrund und Epidemiologie Gicht ist die häufigste entzündliche Gelenkerkrankung bei Erwachsenen. Weltweit hatten 2019 schätzungsweise 53,9 Millionen…
…zu intensivieren. Hintergrund und Epidemiologie Die GPA gehört zusammen mit der mikroskopischen Polyangiitis und der eosinophilen Granulomatose mit Polyangiitis zu den ANCA assoziierten Vaskulitiden. Die…
…wird am vorhersagbarsten chirurgisch behandelt. Hintergrund und Epidemiologie Die Gynäkomastie ist definiert als benigne Proliferation von Drüsengewebe in der männlichen Brust. Sie ist ein klinischer…
…da eine durchgemachte Infektion keinen Schutz vor einer Reinfektion bietet. Hintergrund und Epidemiologie HCV ist ein behülltes, einzelsträngiges RNA Virus aus der Familie der Flaviviridae …
…Sicherheitsanforderungen müssen jedoch berücksichtigt werden [3,4]. Hintergrund und Epidemiologie Die HHT ist eine systemische vaskuläre Dysplasie, bei der Teleangiektasien an Haut und Schleimhäuten auftreten…
…Infektionsscreening und wiederholt die Möglichkeit eines Behandlungskontakts anbieten. Hintergrund und Epidemiologie Abgrenzung Unter Hormondoping wird hier der nichtmedizinische Gebrauch von Hormonen, Hormonanaloga oder Substanzen verstanden…
…und eine multidisziplinäre Beurteilung. Hintergrund und Epidemiologie Hypophysenadenome werden in der WHO Klassifikation von 2022 als hypophysäre neuroendokrine Tumoren (PitNET) bezeichnet. Die Klassifikation beruht auf…
…Ultrafiltrationsrate, einem angepassten Dialysat und einem sicheren Gefäßzugang. Hintergrund und Anwendungsbereiche Die Hämodialyse ist ein intermittierendes extrakorporales Nierenersatzverfahren. Das Blut wird über eine arteriovenöse Fistel…
…oder jeglicher Nierenauffälligkeit länger. Hintergrund und Epidemiologie Die IgA Vaskulitis ist eine leukozytoklastische Kleingefäßvaskulitis mit IgA1 dominierten Immundepots in den Gefäßwänden. Die Bezeichnung IgA Vaskulitis…
…entsteht erst, wenn die Kompensationsfähigkeit der Betazellen dem Insulinbedarf nicht mehr gerecht wird [1]. Der häufigste Hintergrund ist eine Kombination aus genetischer Vulnerabilität, Energieüberschuss, viszeraler…
…der Insulintherapie rechtfertigt. Hintergrund und Epidemiologie Der ketoseneigende Diabetes ist definiert durch eine Präsentation mit diabetischer Ketoazidose oder spontaner Ketose bei einem Patienten, der nicht…
…vaskuläre Risiken sind dagegen nach den üblichen Indikationen zu behandeln. Hintergrund und Epidemiologie Ein Spektrum, keine einheitliche Diabeteskomplikation Die diabetesassoziierte kognitive Dysfunktion umfasst mehrere klinisch…