…festgelegt; ein Fortbestehen der Schwangerschaft über die 38. Woche hinaus sollte jedoch in der Regel vermieden werden. Nach Geburt der Plazenta sinkt der Insulinbedarf unmittelbar…
…Die Schwangerschaft erhöht das Risiko durch Hyperkoagulabilität, venöse Stase und Gefäßschädigung; am höchsten ist das Risiko in den ersten 3 bis 6 Wochen nach der…
…zu beschreiben. Dieser Artikel bezieht sich in erster Linie auf Erwachsene mit Typ 1 oder Typ 2 Diabetes in der ambulanten Versorgung. Schwangerschaft, stationäre Behandlung…
…nachdem andere Ursachen fortbestehender Symptome abgeklärt wurden. Verdacht auf zentrale Hypothyreose, Schwangerschaft, schwere Herzerkrankung, ausgeprägte Symptome mit reduziertem Allgemeinzustand, Therapieresistenz oder Verdacht auf Myxödemkoma rechtfertigen…
…länger bei fortbestehender Ursache. Ein B12 Mangel ist vor oder gleichzeitig mit einem Folatmangel zu behandeln. Die Therapiedauer richtet sich nach der Ursache: Ein ernährungsbedingter…
…beurteilt werden, unabhängig von Aminotransferasewerten, Fibrosestadium, Alkoholkonsum oder fortbestehendem Drogenkonsum. Vor Therapiebeginn sind Fibrosegrad, Leberfunktion, Nierenfunktion, Schwangerschaft, Hepatitis B, HIV und Arzneimittelinteraktionen zu beurteilen. Für…
…Die Dopplersonographie ist eine strahlungsfreie Erstlinienalternative in der Schwangerschaft, bei fortgeschrittener Niereninsuffizienz oder bei Transplantatniere, ein negativer oder schwer beurteilbarer Befund schließt eine Thrombose jedoch…
…Therapie. Unerwünschte Wirkungen, die eine weitere Intensivierung der Medikation begrenzen. Vorausgegangene PCI, CABG oder ein Versuch der Rekanalisation eines chronischen Totalverschlusses. Patientenpräferenzen hinsichtlich weiterer Medikation…
…und führt bei schwerer oder prolongierter Ausprägung zu einer Multiorgandysfunktion und zum Tod. Im Rahmen eines ST Hebungs Myokardinfarkts (STEMI) beruht der kardiogene Schock am…
…und isoliert oder im Rahmen eines Polytraumas auftreten. Weltweit ereignen sich schätzungsweise 50 bis 60 Millionen Fälle pro Jahr. Mehr als 90 Prozent der Patienten…