Artikel & Kurse

Plötzlicher Herzstillstand: Fall 3

Ein 62 jähriger Mann mit koronarer Herzkrankheit, Zustand nach Bypass Operation und bekannten Arrhythmien wird am Monitor überwacht. Die Registrierungen zeigen, wie aus dem Sinusrhythmus…

Plötzlicher Herzstillstand: Fall 2

…einen Herzstillstand durch Kammerflimmern. Die Registrierungen zeigen den gesamten Verlauf: eine schnelle ventrikuläre Tachykardie (VT) als Auslöser, Kammerflimmern mit wechselnder Amplitude, die Defibrillation mit kurzer…

No-Reflow-Phänomen während einer perkutanen Koronarintervention: Prävention und Behandlung

…etwa 2%–3% der PCI auf. Es ist insbesondere mit Eingriffen an degenerierten Vena saphena Bypässen (SVG), der Rotationsatherektomie und Interventionen bei akutem Myokardinfarkt assoziiert…

Herzstillstand bei Hypothermie (akzidentelle Hypothermie)

…siehe Sonographie bei Herzstillstand. Der Grundsatz „Niemand ist tot, solange er nicht warm und tot ist“ gilt, solange keine sicheren Todeszeichen oder mit dem Leben…

Herzstillstand in Schwangerschaft und bei der Geburt

…Notsectio) Bleibt die Reanimation erfolglos, sollte innerhalb von 4 Minuten nach Beginn des Herzstillstands mit der Schnittentbindung begonnen werden. Das Kind sollte idealerweise innerhalb von…

Das 3-Phasen-Modell des plötzlichen Herzstillstands

…einen Spontankreislauf. Die Leitlinien greifen diesen Gedanken bisher nur an einer Stelle auf: Bei beobachtetem Herzstillstand mit defibrillierbarem Rhythmus soll sofort defibrilliert werden. Darüber hinaus…

Die Physiologie der kardiopulmonalen Reanimation

…10 bis 15 % der Patienten mit außerklinischem Herzstillstand (OHCA) und 30 bis 40 % der Patienten mit innerklinischem Herzstillstand (IHCA) erfolgreich zu reanimieren ( Jerkeman et al…

Plötzlicher Herzstillstand: Fall 1

Eine 72 jährige Patientin mit Herzinsuffizienz wird am Monitor überwacht. Die Registrierungen zeigen in zeitlicher Reihenfolge, wie aus kurzen Salven einer polymorphen ventrikulären Tachykardie (VT…

Plötzlicher Herzstillstand: Fall 6

Bei einem Patienten mit Vorhofflimmern löst eine einzelne ventrikuläre Extrasystole eine polymorphe ventrikuläre Tachykardie (VT) aus, die anhält. Angaben zu Alter und Vorgeschichte liegen nicht…

Plötzlicher Herzstillstand: Fall 7

Bei einem Patienten mit Vorhofflimmern treten immer wieder polymorphe ventrikuläre Tachykardien (VT) auf. Jede Episode endet von selbst, doch die nächste folgt rasch, und zwischen…

Kurse
Plötzlicher Herzstillstand und kardiopulmonale Reanimation (CPR)

Ursachen, Physiologie, Basismaßnahmen und erweiterte Maßnahmen der Reanimation, Postreanimationsbehandlung, Prognoseabschätzung und besondere Umstände beim Herzstillstand.

NUR FÜR MITGLIEDER
EKG 14 (Fall 2): Sinusrhythmus mit zuvor nicht vorhandenen ST-Hebungen
NUR FÜR MITGLIEDER
EKG 5 (Fall 1): Kammerflattern mit Übergang in Kammerflimmern
NUR FÜR MITGLIEDER
Echokardiographische Darstellung eines Pendelherzens (swinging heart) bei großem Perikarderguss mit Herzbeuteltamponade
NUR FÜR MITGLIEDER
EKG 2 (Fall 8): Der erste Abschnitt zeigt QRS-Komplexe mit ähnlicher Morphologie wie in EKG 1, vermutlich ein supraventrikulärer Rhythmus
NUR FÜR MITGLIEDER
Normales Kapnogramm mit den Phasen 0, I, II und III
NUR FÜR MITGLIEDER
Liniendiagramm der myokardialen ATP-Konzentration (nmol/mg Protein), die mit zunehmender Dauer des Kammerflimmerns stetig abnimmt
NUR FÜR MITGLIEDER
Der Uterus komprimiert in Rückenlage die untere Hohlvene und die absteigende Aorta. Beim Herzstillstand sind venöser und arterieller Druck sehr niedrig, sodass der Uterus den venösen Rückstrom vollständig behindern kann. Abhilfe schafft die Verlagerung des Uterus nach links. Eine Seitneigung des Körpers um 15 bis 30° entlastet zusätzlich die großen Gefäße
NUR FÜR MITGLIEDER
Der multifaktorielle Prozess, der zum plötzlichen Herzstillstand führt
NUR FÜR MITGLIEDER
Die Überlebenskette beim außerklinischen Herzstillstand: Kompressionen, Beatmung und Defibrillation
NUR FÜR MITGLIEDER
Der Uterus komprimiert in Rückenlage die untere Hohlvene und die absteigende Aorta. Beim Herzstillstand sind venöser und arterieller Druck sehr niedrig, sodass der Uterus den venösen Rückstrom vollständig behindern kann. Abhilfe schafft die Verlagerung des Uterus nach links. Eine Seitneigung des Körpers um 15 bis 30° entlastet zusätzlich die großen Gefäße

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