Definition und Pathophysiologie Die familiäre Hypercholesterinämie (FH) ist eine vererbte Erkrankung, die durch ab der frühen Lebensphase persistierend erhöhte Plasmakonzentrationen von Low Density Lipoprotein Cholesterin…
…erschweren jedoch die Risikovorhersage. Eine familiäre Häufung kann auch gemeinsame Umwelt oder Verhaltensfaktoren widerspiegeln und nicht auf eine monogene Erkrankung zurückzuführen sein. Diese Unterscheidung ist…
…Erkrankung. Das Ausmaß des metabolischen Risikos wird nicht allein durch den BMI bestimmt, sondern auch durch Fettverteilung, Gewichtsverlauf, Blutdruck, Glukosestoffwechsel, Organbeteiligung und familiäre Belastung. Der…
…Primärer Hyperparathyreoidismus und Malignitäten verursachen 90% aller Fälle von Hyperkalzämie. Weniger häufige Ursachen sind Immobilisation, Sarkoidose, Thyreotoxikose, familiäre hypokalziurische Hyperkalzämie, Addison Krankheit, Nierenversagen, Tamoxifen, Lithium…
…Alter von ≥70 Jahren eingesetzt wird. SCORE2 OP berücksichtigt das konkurrierende Risiko eines Todes aus nicht kardiovaskulären Ursachen, was bei älteren Menschen von besonderer Bedeutung…
…Nebennierenkarzinom Seltener eine ektope Aldosteronproduktion Familiäre Formen umfassen den familiären Hyperaldosteronismus Typ 1, früher als glucokortikoidremediabler Aldosteronismus bezeichnet, sowie weitere familiäre Formen im Zusammenhang mit…
…mit erhöhtem oder inadäquat normalem Parathormon (PTH). Bildgebung dient nicht der Diagnosestellung, sondern ausschließlich der präoperativen Lokalisation. Die Abklärung soll die Skelettbeteiligung (DXA an Lendenwirbelsäule…
…absolute kardiovaskuläre Risiko ist mit einem validierten Instrument zu berechnen und durch Risikomodifikatoren wie chronische Nierenerkrankung, familiäre Belastung, Schwangerschaftskomplikationen und dokumentierte subklinische Atherosklerose zu ergänzen…
…Hypercholesterinämie, Diabetes mellitus, Rauchen, familiäre KHK). Bekannte koronare Herzkrankheit (Stenose ≥ 50 %) oder vorherige KHK Diagnose. Einnahme von Acetylsalicylsäure in den letzten 7 Tagen. Zwei oder…
…Krankheitsbild oft schrittweise über mehrere Jahre. Gastrointestinale und neurologische Manifestationen sowie eine familiäre Häufung sind relativ häufiger als bei Erwachsenen, während genitale Ulzera und Gefäßmanifestationen…