…multifaktoriell und umfassen genetische Vulnerabilität, neuroendokrine Appetitregulation, Arzneimittel, Schlaf, psychische und somatische Erkrankungen sowie soziale, kommerzielle und physische Umweltfaktoren [1]. Die Definition ist von der…
…polygen. Hunderte oder Tausende häufiger Varianten mit geringem Einzeleffekt wirken unter anderem mit Ernährungsumfeld, körperlicher Aktivität, Schlaf, Arzneimitteln, sozioökonomischen Verhältnissen und psychologischen Faktoren zusammen. Polygene…
Zusammenfassung Insomnie bezeichnet die Unzufriedenheit mit Qualität oder Menge des Schlafs, mit Einschlafschwierigkeiten, Durchschlafschwierigkeiten oder frühmorgendlichem Erwachen, trotz ausreichender Gelegenheit zum Schlafen und mit Beeinträchtigung…
…Übergewicht, regelmäßige körperliche Aktivität, weniger sitzende Tätigkeit, eine ballaststoffreiche Ernährung von guter Qualität, ausreichender Schlaf sowie die Behandlung einer assoziierten Hyperglykämie, Dyslipidämie, Hypertonie, Schlafapnoe, Lebersteatose…
…Antipsychotika, Antidepressiva, Antiepileptika, Insulin und Sulfonylharnstoffe. 4. Alkohol, Nikotin, Ernährung, körperliche Aktivität und Schlaf. 5. Symptome einer Hyperglykämie, Schlafapnoe, Herzinsuffizienz, ischämischen Herzkrankheit, Hypothyreose, eines Hyperkortisolismus…
…Essanfälle oder emotionales Essen besserer Schlaf und besseres psychisches Wohlbefinden Vorbeugung einer weiteren Gewichtszunahme Eine Gewichtsabnahme von 5 bis 10 Prozent ist für viele ein…
…in Ableitung II positiv. Normale (physiologische) Ursachen einer Sinusbradykardie Eine Sinusbradykardie (SB) gilt unter folgenden Umständen als normaler Befund: Im Schlaf. Besonders trainierte Personen zeigen…
…während sensitive, jedoch nicht hochsensitive Assays Troponin bei etwa 20–50 % nachweisen. Ihre höhere analytische Sensitivität verbessert die diagnostische Genauigkeit und den negativen prädiktiven Wert…
…Beispiel ist die Sinusbradykardie (ein langsamer Rhythmus, der vom Sinusknoten ausgeht) ein häufiger Befund bei Sportlern und im Schlaf; in diesen Situationen sollte sie nicht…
…Rauchen) erklären in den angeführten internationalen Kohortendaten mehr als die Hälfte der bevölkerungsbezogenen 10 Jahres Inzidenz kardiovaskulärer Erkrankungen und etwa ein Fünftel der Gesamtmortalität (Magnussen…
Keine Treffer.