…0,2 mg/ml oder eine entsprechende Waschlösung, sterile Kompressen, steriles Wasser für den Ballon, Auffangbeutel und Katheterventil sowie Gleitmittel mit Lokalanästhetikum (Lidocaingel) in der…
…kongenitales LQTS oder genetische Polymorphismen) Weibliches Geschlecht Eingeschränkte Nierenfunktion (für renal eliminierte Medikamente) Lebererkrankungen (für hepatisch eliminierte Medikamente) Eigenanamnese mit Synkope oder medikamenteninduzierter TdP Präexistente…
…um den sympathischen Output mechanisch zu reduzieren [2]. Evaluierung der Behandlung und Alternativen bei Therapieversagen Bei unzureichender pharmakologischer Therapie bleibt die Eskalation zur Katheterablation oder…
…Eine Punktzahl ≥ 2 wird typischerweise als Indikation für eine Antikoagulation angesehen. Klinische Anwendung In der Praxis erfolgt bei jeder Patientin oder jedem Patienten mit nicht…
…Wahl und Dosierung antithrombotischer/antikoagulativer Therapie, Vigilanz für Blutungskomplikationen und Überwachung in der Intensiv oder Überwachungsstation. Ein niedriger bis moderater Score spricht nicht für ein…
…weibliches Muster, das in jeder Population die bei Weitem häufigste Ursache einer ST Strecken Hebung ist (in einer Studie fand es sich bei 91 % der…
…zurückgegangen. In einer großen epidemiologischen Analyse traten mechanische Komplikationen bei etwa 0,27 % der STEMI Fälle und 0,06 % der Nicht ST Hebungs Myokardinfarkte auf…
…Medikation Weiblich 72 Jahre Herzinsuffizienz Digoxin, Chinidin Fragen zum Fall 1. Welche Rhythmen erkennen Sie, und an welchem Punkt ist die Patientin im Kreislaufstillstand? 2…
…oder TIA 2 Gefäßerkrankung 1 Alter 65–74 Jahre 1 Weibliches Geschlecht 1 Das Blutungsrisiko muss gemeinsam mit dem thromboembolischen Risiko berücksichtigt werden. Der HAS…
…ein Doppellumen nachzuweisen Bei schwangerschaftsassoziierter SCAD wird Typ 1 in weniger als einem Drittel der Fälle beschrieben. Die Typen 2 und 3 sind diagnostisch schwieriger…
Keine Treffer.
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