…durch orale Streptokokken verursachten infektiösen Endokarditis vorbeugen. Die Prophylaxe kann lediglich die kurzzeitige Bakteriämie beeinflussen, die während des Eingriffs auftritt, und ersetzt weder eine gute…
…sein können. Die Inzidenz der infektiösen Enzephalitis wird international auf etwa 1,5 bis 7 Fälle pro 100 000 Einwohner und Jahr geschätzt, mit erheblicher…
…ausgenommen bestimmte Patienten mit typischer diabetischer Nephropathie oder eindeutig Anti PLA2R positiver membranöser Nephropathie. Die Abklärung soll gleichzeitig akutes Nierenversagen, Thromboembolien, Infektionen und sekundäre Ursachen…
…Lipodystrophie sowie bestimmte Infektionen oder Therapien. Der monogene Diabetes gehört zur selben übergeordneten Klasse spezifischer Diabetestypen, ist jedoch genetisch bedingt und wird üblicherweise gesondert beschrieben…
…Prozent und bei Pneumokokkenmeningitis mit 24 Prozent, verglichen mit 9 Prozent bei Meningokokkenmeningitis [1]. Die Konjugatimpfung gegen Haemophilus influenzae Typ b (Hib), Pneumokokken und bestimmte…
…Auslöser. Die Mortalität ist in bestimmten Patientengruppen höher als in der Allgemeinbevölkerung, insbesondere bei jüngeren Patienten, bei denen Infektionen und Nebennierenkrisen bedeutende Todesursachen sind [2]…
…Malignität, eine Stammzelltransplantation, immunsuppressive Arzneimittel, eine Strahlentherapie, ein Knochenmarkversagen und bestimmte zielgerichtete Krebstherapien verursacht werden. Fieber ist nicht obligat Hypothermie, neu aufgetretene Verwirrtheit, Tachypnoe, Hypotonie…
…dar). Unbehandelte generalisierte Infektion oder bestimmte übertragbare Erreger gemäß aktueller Infektionsrisikobewertung. Die Beurteilung der medizinischen Eignung erfolgt gemeinsam mit der Koordinierungsstelle und den Transplantationszentren; die…
…Lymphozyten und Malabsorption [1,2]. Gluten ist ein notwendiger, aber kein hinreichender Faktor. Der Verlust der Glutentoleranz kann in jedem Lebensalter auftreten; gastrointestinale Infektionen, bestimmte…
…1]. Das Blutungsrisiko wird nicht allein durch die Thrombozytenzahl bestimmt. Ätiologie, Thrombozytenfunktion, Gerinnungsstörung, eingeschränkte Nierenfunktion, aktive Blutung, Medikamente, Alter und Komorbidität sind mindestens ebenso wichtig…
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