…Tabellen unter Antibiotikaprophylaxe) [1]. Ein stabiler perityphlitischer Abszess oder eine stabile Phlegmone wird primär antibiotisch und bei Bedarf mit perkutaner Drainage behandelt, ohne routinemäßige Intervallappendektomie…
…als Stenose von mehr als 70 % definiert ist, und sind ein wichtiger Grund dafür, dass Patienten eher zur aortokoronaren Bypassoperation als zu einer perkutanen Koronarintervention…
…Die perkutane Koronarintervention (PCI) und die aortokoronare Bypassoperation (CABG) sind Revaskularisationsverfahren. Beide können den koronaren Blutfluss, die Belastbarkeit und den durch Angina bedingten Gesundheitszustand verbessern…
…von Läsion und Patient Die PCI soll auf Stenosen gerichtet sein, die klinisch relevant und technisch behandelbar sind. Beim chronischen Koronarsyndrom sollte die Indikation durch…
…angezeigt, eine sofortige perkutane Koronarintervention (PCI) ermöglicht. Komplikationen sind selten; ihr klinisches Spektrum reicht jedoch von transienten Arrhythmien und geringfügigen Blutungen an der Zugangs bzw…
Zusammenfassung Die akute Cholezystitis entsteht in der Regel durch eine persistierende Obstruktion des Ductus cysticus mit nachfolgender Entzündung der Gallenblase. Die Diagnose stützt sich auf…
…zur Bestimmung der Gefäßgröße, der Plaquebelastung und der Abmessungen von Läsionen, die durch die Angiografie möglicherweise nicht vollständig charakterisiert werden können. Der konventionelle Graustufen IVUS…
…Kontrastmittelinjektion unter Durchleuchtung dargestellt wird. Hierzu werden Führungsdrähte und diagnostische Katheter von einer perkutanen arteriellen Zugangsstelle bis zur Aortenwurzel vorgeschoben, die Koronarostien sondiert und mehrere…
…sich häufig an der Übergangszone zwischen infarziertem und vitalem Myokard. Die Inzidenz ist durch die moderne Reperfusionstherapie, insbesondere die primäre perkutane Koronarintervention (PCI), deutlich zurückgegangen…
…allem einen Gipfel im fünften und sechsten Lebensjahrzehnt zeigen. Kinder unterscheiden sich von Erwachsenen durch einen höheren Anteil erblicher Prädisposition, insbesondere pathogener Varianten in TP53…
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