…Schwangerschaft auf, kann sich jedoch auch nach der Geburt de novo entwickeln. Eine neu aufgetretene postpartale Präeklampsie wird zunehmend als wichtige Ursache maternaler Morbidität und…
Ein Herzstillstand in der Schwangerschaft ist selten, betrifft aber zwei Patienten zugleich: die Mutter und das ungeborene Kind. Für das Kind gibt es keine bessere…
…Wachstum und geburtshilflichen Befunden individuell festgelegt; ein Fortbestehen der Schwangerschaft über die 38. Woche hinaus sollte jedoch in der Regel vermieden werden. Nach Geburt der…
…Eine Schwangerschaft erfordert eine fachärztliche Betreuung. Insulin ist Mittel der ersten Wahl. Beim HNF4A MODY besteht ein genotypspezifisches Risiko für fetale Makrosomie und neonatale hyperinsulinämische…
…als Standardoption. Kontraindikationen Aktive klinisch signifikante Blutung. Schwangerschaft im ersten Trimenon und nahe der Geburt (Embryopathie beziehungsweise fetale Blutung). Ausgeprägte Leberinsuffizienz mit Koagulopathie. Schwere unkontrollierte…
Zusammenfassung Schwangerschaft und körperliche Belastung steigern den Bedarf an Herzzeitvolumen. In der Schwangerschaft nimmt das Herzzeitvolumen um etwa 40 % zu, vor allem durch ein größeres…
…oberen Grenze der Methode rechtfertigen eine gezielte fetale Überwachung. Radiojod ist in Schwangerschaft und Stillzeit kontraindiziert. Eine Schilddrüsenoperation kann bei strenger Indikation im zweiten Trimenon…
…1 bis 2 von 1 000 Schwangerschaften. In absoluten Zahlen ist das Krankheitsbild selten, es stellt jedoch eine wichtige Ursache maternaler Morbidität und Mortalität dar…
…ist eine in der Schwangerschaft erstmals festgestellte Hyperglykämie, die die diagnostischen Grenzwerte eines manifesten Diabetes nicht erreicht. Er verläuft meist asymptomatisch und tritt weltweit in…
…erhöhte hämodynamische Belastung der Schwangerschaft manifest wird. Die klinische Abgrenzung wird dadurch erschwert, dass häufige schwangerschaftsassoziierte Symptome wie Dyspnoe, Müdigkeit und Beinödeme auch bei systolischer…