…Die Inzidenz ist durch die moderne Reperfusionstherapie, insbesondere die primäre perkutane Koronarintervention (PCI), deutlich zurückgegangen. In einer großen epidemiologischen Analyse traten mechanische Komplikationen bei etwa…
…STEMI entsteht im Allgemeinen durch eine abrupte Verminderung des koronaren Blutflusses infolge eines thrombotischen Verschlusses einer zuvor atherosklerotisch veränderten Arterie. Durch Erosion oder Ruptur einer…
…Eine Muskelnekrose kann durch direkte mechanische Schädigung, Ischämie, Energiemangel, extreme kontraktile Aktivität, Temperatureinwirkung, Infektion, toxische Einflüsse oder eine genetisch bedingte Störung des muskulären Energiestoffwechsels entstehen…
…den paralytischen Ileus oder die Pseudoobstruktion. Die Zustände müssen voneinander abgegrenzt werden, da sich die Behandlung unterscheidet. Eine mechanische Dünndarmobstruktion wird meist durch postoperative Adhäsionen…
…Mechanische Komplikationen oder Pumpversagen , einschließlich Herzinsuffizienz und kardiogenem Schock. Die meisten Todesfälle außerhalb des Krankenhauses treten früh auf und stehen häufig im Zusammenhang mit Kammerflimmern…
…kann die Embolisation thrombotischen oder atheroembolischen Materials reduzieren; pharmakologische und mechanische Strategien, die sich spezifisch gegen die Reperfusionsschädigung richten, haben jedoch im Allgemeinen keinen ausreichenden…
…Ischämie oder Reinfarkt. Ventrikuläre Tachyarrhythmie. Hinweise auf eine systemische Embolisation. Bei Patienten mit rezidivierenden Thoraxschmerzen und hämodynamischer Beeinträchtigung nach einem MI sollten mechanische Komplikationen in…
…die mechanische Stabilität. Atherosklerotische Läsionen entstehen häufig an Stellen mit gestörter Strömung, darunter Gefäßabzweigungen in den epikardialen Koronararterien. Frühe Läsionen können ein positives oder kompensatorisches…
…Beim kardiogenen Schock zählen ischämiebedingte Herzinsuffizienz, eine akute schwere Mitralinsuffizienz und andere mechanische Komplikationen zu den wichtigsten auslösenden Mechanismen. Ein Schock tritt häufiger bei vollständigem…
…die mit einer Retention von Nahrung im Magen vereinbar sind. 2. Objektiv verzögerte Magenentleerung fester Nahrung. 3. Fehlen einer mechanischen Obstruktion in Magen oder Duodenum…
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