…Dysfunktion mit einer LVEF <45 % , die im Zusammenhang mit einer Schwangerschaft oder in den Monaten nach Entbindung, Schwangerschaftsabbruch oder Fehlgeburt ohne andere erkennbare Ursache auftritt…
…venöse Stase und Gefäßschädigung; am höchsten ist das Risiko in den ersten 3 bis 6 Wochen nach der Entbindung. Eine vermutete VTE muss zügig mit…
…beurteilt und betreut werden, und bei pulmonal arterieller Hypertonie wird aufgrund des hohen Risikos, insbesondere nach der Entbindung, von einer Schwangerschaft abgeraten. Der Kreislauf in…
…Die Pränataldiagnostik umfasst eine frühe Datierung, eine detaillierte Organdiagnostik und wiederholte Wachstumsbeurteilungen. Der Entbindungszeitpunkt wird anhand von Glukoseeinstellung, diabetischen Komplikationen, fetalem Wachstum und geburtshilflichen Befunden…
…Bipolare Störung Leichte, mittelgradige oder schwere depressive Episode Nach der Entbindung Postpartale Depression Organisch bedingtes Krankheitsbild Organische affektive Störung Psychotische Erkrankung Schizoaffektive Störung, gegenwärtig depressiv…
…Schulterdystokie und Gestationshypertonie [4]. Nach der Entbindung kann die blutzuckersenkende Therapie in der Regel beendet werden, der Frau sollte jedoch nach 6 bis 12 Wochen…
…Oligurie, dunklem Urin oder rasch aufgetretener Schwellung. Schwangerschaft, Schwangerschaftswoche und kürzlicher Entbindung. Eine Präeklampsie kann postpartal beginnen. Bekannter Hypertonie und der bestehenden antihypertensiven Therapie. Ausgelassenen…
…Koronarzirkulation und kann mehrere Gefäße einbeziehen. Eine schwangerschaftsassoziierte SCAD kann in jedem Stadium der Schwangerschaft oder nach der Entbindung auftreten, mehr als 70% der Fälle…
…ein aktiver, energieabhängiger Prozess (Kalziumwiederaufnahme und Lösung der Querbrücken), unterstützt durch elastischen Rückstoß und Entwindung; ihre Geschwindigkeit wird durch die Zeitkonstante Tau beschrieben. Die Compliance…
…mit Erythrozytenindizes, Retikulozyten, Blutausstrich, Eisenstatus, Entzündungsmarker, Nierenfunktion sowie gezielte Untersuchungen auf Vitaminmangel und Hämolyse. Die häufigsten Mechanismen sind: Eisenmangel infolge Blutverlust, erhöhten Bedarfs, unzureichender Zufuhr…