…das Risiko einer Herzschrittmacher Implantation abzuwägen, um die medikamentöse Therapie fortsetzen zu können. Es ist sehr häufig, dass Patienten mit einer Bradykardie eine wichtige Indikation…
…trotz des Auftretens einer Bradykardie (z.B. Betablocker bei Herzinsuffizienz) fortgesetzt werden, was bedeutet, dass ein Herzschrittmacher indiziert ist, um die Behandlung mit diesem Medikament…
…zur Entscheidung über eine primäre Implantation eines implantierbaren Kardioverter Defibrillators (ICD) beitragen. 2. Zielpopulation und Anwendungsbereich Der Score ist validiert für Erwachsene mit gesicherter HCM…
…mit weiteren Parametern (z. B. Vorgeschichte von Synkopen, Medikamenten bzw. Elektrolytstatus, Therapie Compliance) diskutiert. Bei einem Risiko ≥ 5 % sollte eine verstärkte Überwachung, ggf. ICD Implantation…
…daher eine komplementäre Thrombozytenhemmung. Die klinische Begründung für eine DAPT ist insbesondere nach ACS und Implantation eines Koronarstents überzeugend. Ein ACS ist mit einem hohen…
…diagnostischer Endoskopie mit oder ohne einfache Biopsie sowie bei der Implantation eines Herzschrittmachers oder eines implantierbaren Kardioverter Defibrillators (ICD) kann der VKA in der Regel…
…Mechanismus wird eine intrakoronare Bildgebung empfohlen, anstatt sich ausschließlich auf die Angiografie zu stützen. Mit Restenose assoziierte Faktoren Das Restenoserisiko nach Implantation eines Metallstents ist…
…Präsynkopen/Synkopen oder verminderter Belastungstoleranz. Wann immer solche Symptome mit typischen EKG Befunden einer Sinusknotendysfunktion in Verbindung gebracht werden, wird die Erkrankung als Sick Sinus…
…the American Medical Association (JAMA) einen Artikel mit dem Titel Hearts too good to die (JAMA, 1961). Untersucht wurden 500 Fälle eines tödlich verlaufenen Myokardinfarkts…
…relativ kurz nach der Implantation am höchsten und nimmt im weiteren Verlauf ab. Entwicklung der Koronarstentplattformen Unbeschichtete Metallstents BMS bestehen aus einem metallischen Gerüst ohn